Fachpublikationen

Insektenreiche Lebensräume im öffentlichen Grün

Handbuch für Kommunen zur Neuanlage und Pflege öffentlicher Grünflächen

Art.-Nr.: P077 P 2020 1B

Mit dem Handbuch für Kommunen zur Neuanlage und Pflege von Säumen, Wiesen und anderen öffentlichen Grünflächen bei gleichzeitig optimalem Insektenschutz liegt eine übersichtliche und praxisnahe Anleitung vor, wie Gemeinden und deren Bauhöfe sowohl bei der Anlage als auch bei der nachfolgenden Pflege von öffentlichen Flächen effizient und kostengünstig wertvolle Lebensräume für unsere heimischen Insekten schaffen und erhalten. Damit können die Kommunen wertvolle Beiträge gegen den Trend des Insektensterbens und für eine reichhaltigere Insektenfauna auf ihrem Gebiet leisten. Damit tragen sie zu einer artenreichen Natur und nicht zuletzt auch zu einer artenreichen Bestäubergemeinschaft bei, die nicht nur die Wildpflanzen, sondern auch ein Großteil unserer Nutzpflanzen dringend brauchen.

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DVL-Insektenschutz-Leitlinien

Schutz unserer heimischen Insekten
Leitlinien des DVL

Art.-Nr.: P077 P 2019 2B

Farbige Broschüre 11 Seiten, Ansbach (2019), 2. Auflage

Die hier aufgeführten Leitlinien des DVL zum Insektenschutz basieren auf den Erfahrungen von Landschaftspflegeverbänden sowie Experten des DVL und spiegeln die hohen fachlichen Ansprüche der Landschaftspflegeverbände an die Maßnahmenumsetzung zum Schutze unserer heimischen Insekten wider.

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Die Gemeinwohlprämie und die "Öko-Regelungen" in der GAP-Architektur nach 2020

Überlegungen am Beispiel Schleswig-Holsteins

Art.-Nr.: P076 P 2019 1D

Farbige Broschüre 18 Seiten, (2019)

Mit dem vorliegenden Papier wird konkretisiert, wie das GWP-Konzept grundsätzlich in den aktuellen Gesetzgebungsvorschlag zur Zukunft der GAP nach 2020 als „Öko-Regelungen“ gemäß KOM-Vorschlag integriert werden könnte. Die Ausführungen erfolgen am Beispiel Schleswig-Holsteins. Die Übertragbarkeit der GWP-Methode auf andere Naturräume wird aktuell durch den DVL in einem Bundesprojekt erarbeitet (siehe unten, Kap. 1.3). 

Der vorliegende Beitrag hat zum Ziel, auf Basis des KOM-Vorschlags durch einen konkreten Vorschlag die aktuellen fachlichen und politischen Diskussionsprozesse zur zukünftigen Ausgestaltung der GAP nach 2020 zu befördern. 

Pflanzung und Pflege von Streuobstbäumen

Naturgemäßer Obstbaumschnitt für die Praxis

Art.-Nr.: PXXX P 2011 1B

Farbige Broschüre 57 Seiten, (2011)

Der Landschaftspflegeverband Aschaffenburg hat eine ausführliche Schnitt- und Pflegeanleitung für hochstämmige Streuobstbäume erarbeitet.

Diese Broschüre soll eine praxisbezogene Hilfe für all jene sein, die vor der Aufgabe stehen, Obstbäume zu pflanzen und zu pflegen. Sie wurde speziell für die Pflege von hochstämmigen Streuobstbäumen erarbeitet. Es werden praxiserprobte Schnitttechniken für Hochstämme empfohlen, deren Anwendung den Baum gesund erhalten und gleichzeitig den Arbeitsaufwand bei der Baumpflege minimieren. Diese Pflegeanleitung ist kein wissenschaftliches Fachbuch, sondern will anschaulich die wichtigsten Aspekte der Obstbaumpflege für den Laien erklären. Sie geht dabei bewusst über die Auflistung einiger Grundregeln hinaus, denn erst das Verständnis des Wachstums der Obstbäume und ihrer Reaktion auf die Schnittmaßnahmen befähigen uns zu einem naturgemäßen Obstbaumschnitt.

Preise:

1 bis 9 Stück: 10 € (inkl. 7% Mwst.)
10 - 29 Stück: 8 € (inkl. 7% Mwst.)
ab 30 Stück bitte direkt bei der Schlaraffenburger Streuobstagentur bestellen

Preis: 9,82 € (auf Lager)

Extensiv beweiden

Zukunftsfähiger Naturschutz auf Weide-
Grünland in der EU, Bund und Ländern

Art.-Nr.: P031 P 2011 1D

Farbige Broschüre 8 Seiten, Ansbach (2011)

Viele Kulturlandschaften in Europa werden durch extensiv beweidetes Grünland geprägt. Regionen, die seit historischer Zeit beweidet wurden, beherbergen noch heute eine überaus reiche Biodiversität. Zudem trägt Beweidung zum Einkommen der ländlichen Bevölkerung bei. Extensiv beweidetes Grünland zu erhalten, stellt aus vielen Gründen eine herausragende Aufgabe bei der künftigen Gestaltung der Agrarpolitik dar. Das vorliegende Papier fasst Argumente und Anforderungen zusammen.

Gelber Frühlingsbote im Weinberg

Weinbergstulpe

Art.-Nr.: P014 P 2014 3B

Farbige Broschüre 19 Seiten, (2014)

Mit der vorliegenden Broschüre werden erste Erfahrungen mit praxisnahen Bewirtschaftungssystemen erläutert, die Rücksicht auf die Weinbergstulpen und ihre Begleiter nehmen. Insbesondere Winzer bekommen praktische Tipps, wie ihr Weinberg „weinbergstulpenfreundlich“ bewirtschaftet werden kann. Damit können sie einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt in unserer Kulturlandschaft leisten.

Preis: 0,00 € (wenige auf Lager)

Vom Landschaftpflegematerial zum Biogas/MULLE

Vergärung von Landschaftspflegematerial - Energiegehalte, Tücken und Wirtschaftlichkeit

Art.-Nr.: P011 P 2012 1D

Farbige Broschüre 20 Seiten, Ansbach (2012)

Vergärung von Landschaftspflegematerial - Energiegehalte, Tücken und Wirtschaftlichkeit 

Lutz Landschaftspfleger und Bauer Emil Energisch erläutern gesetzliche Vorgaben, ermitteln Energiegehalte des Landschaftspflegematerials und beschäftigen sich mit der Vergärbarkeit des "wilden Grünzeugs". Fachlich fundiert - lesenswert aufbereitet.

Leidenschaft Landschaft

Sieben bayerische Landwirte der Zukunft

Neuauflage 2016

Art.-Nr.: P007 P 2016 2B

Farbige Broschüre 31 Seiten, Ansbach (2016), 2. Auflage

Wo sie arbeiten wächst Landschaft.

Unsere Landschaft verändert sich – ist Ihnen das aufgefallen? Intensive landwirtschaftliche Produktion hinterlässt vielerorts Spuren in der Feldflur: Monotonie statt Vielfalt, Mais statt Feldlerchen. Die Landwirte wirtschaften unter dem Druck von „Wachsen oder Weichen“.

So berechtigt solche Wahrnehmungen sind: Viele Beispiele beweisen, dass Landwirtschaft auch ganz anders ist. Sieben Portraits von Landwirten aus den sieben bayerischen Regierungsbezirken zeigen, dass neben weltmarktorientierten Betrieben längst ein neues Leitbild für zukunftsfähige Landwirtschaft entstanden ist.

Wir haben Betriebe gefunden, die gesunde Nahrungsmittel produzieren, dabei unsere gewachsene Kulturlandschaft nicht nur erhalten, sondern oft wieder bereichern, sich sogar auf „schöne Landschaft“ spezialisiert haben – und dabei auch noch wirtschaftlich arbeiten.

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Wir lieben Landschaft

10 Punkte, warum es Landschaftspflegeverbände geben muss

Art.-Nr.: P028 P 2013 1B

Farbige Broschüre 21 Seiten, Ansbach (2013)

Landschaftspflegeverbände lieben die Landschaft.

Die bayerischen Kulturlandschaften sind faszinierend: Bergwiesen, Niedermoore in den Flusstälern, Hecken in der Feldflur. Beispiele dafür, was unser Land so liebenswert macht.
Liebenswert, weil wir uns dort wohlfühlen, entspannen und genießen oder Sport treiben können. Aber auch deshalb, weil diese Landschaften Rückzugsräume für Pflanzen und Tiere sind.
Landschaftspflegeverbände gestalten Landschaften als Lebensräume für Menschen, Pflanzen und Tiere.

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Lebensraum unter Strom

Trassen ökologisch managen - elf Anregungen für die Praxis

Art.-Nr.: P004 P 2014 1D

Farbige Broschüre 15 Seiten, Ansbach (2014)

11 Beispiele für die ökologische Aufwertung von Stromtrassen

Stromtrassen ziehen sich fast überall durch die Landschaft. Im Zuge der Energiewende werden Leitungen neu gebaut oder bestehende Verbindungen aufgerüstet. Alle Trassen müssen für einen sicheren Stromtransport regelmäßig von Bäumen und hohen Sträuchern freigehalten werden. Dazu sind die Netzbetreiber verpflichtet.

Auf Trassen, die durch Waldgebiete verlaufen, ist deshalb eine Waldnutzung nicht mehr möglich. Deren Bewirtschaftung kann so gestaltet werden, dass zusätzlich Lebensräume für Tiere und Pflanzen geschaffen und gepflegt werden. Auch können Biotope über die Trassen miteinander verbunden werden. Wie man das erreicht, zeigen die Beispiele in dieser Broschüre. Sie alle sind Bestandteil eines ökologischen Trassenmanagements (Definition s. a. wikipedia.de „Ökologisches Trassenmanagement“).

Kompensation gemeinsam mit Landschaftspflegeverbänden

Beispielhafte Kompensationsmaßnahmen in Bayern

Art.-Nr.: P014 P 2015 2D

Farbige Broschüre 24 Seiten, Ansbach (2015)

Anhand von acht Beispielen zeigt die 24-seitige Broschüre, wie Landschaftspflegeverbände Kompensationsmaßnahmen für Kommunen und Eingriffsverursacher in Bayern umsetzen. So können Maßnahmen zum Artenschutz, zur Gewässerrenaturierung oder auch zum Ökokonto nachgeschlagen werden.

Schafbeweidung in Kommunen

Art.-Nr.: P031 P 2015 2D

Farbige Broschüre 12 Seiten, Ansbach (2015)

Kommunen sind wichtige Partnerinnen wenn es um den Erhalt und die Förderung der Schafbeweidung geht. Wie kann die Hüteschäferei in Planungsverfahren berücksichtigt werden?
Welche Kompensationsmaßnahmen nutzen Ihrem Schäfer oder Ihrer Schäferin vor Ort? Was ist ein Schäferrevierkonzept?

Diese und andere praktische Fragen beantwortet die 12-seitige Broschüre, die der DVL zusammen mit dem Landesverband Bayerischer Schafhalter veröffentlicht hat.

Gebietseigenes Saatgut und gebietseigene Gehölze in Sachsen

Herkunftssicherung, Ausschreibung und Verwendung, überarbeitete und aktualisierte Auflage Februar 2019

Art.-Nr.: P040 P 2019 2B

Farbige Broschüre 28 Seiten, (2019), 2. Auflage

Gebietseigen ist in naher Zukunft „Pflicht“! Ab dem 1. März 2020 bedarf jede Ausbringung von Pflanzen gebietsfremder Arten in der freien Natur laut §40(4) des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) der behördlichen Genehmigung. Sachsen ist Vorreiter in der Produktion gebietseigener Gehölze und gebietseigenen Saatgutes und liefert mit dieser Handreichung Hinweise, die bundesweite Relevanz besitzen. Sehr ausführlich sind die Themen Beschaffung, Ausschreibung und Zertifizierung behandelt.

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Für Mensch, Natur und Landschaft

Die Fördermöglichkeiten im Natur- und Artenschutz in Schleswig-Holstein

Art.-Nr.: P063 P 2016 1B

Farbige Broschüre 28 Seiten, (2016)

Die ersten Lokalen Aktionen haben sich in Schleswig-Holstein mit Unterstützung der Schrobach-Stiftung bereits Anfang der 2000er Jahre gegründet.

In diesen regionalen Zusammenschlüssen arbeiten Landnutzer wie Land- und Forstwirte, die Gemeinden, Jäger und Naturschützer eng zusammen, um Naturschutzprojekte einvernehmlich und zügig umzusetzen.

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Rotmilan - Praxisratgeber Landwirtschaft

Rotmilan - Land zum Leben

Art.-Nr.: P041 P 2016 1B

Farbige Broschüre 39 Seiten, (2016)

Im Rahmen des vom Deutschen Verband für Landschaftspflege e.V. (DVL) entwickelten und fachlichen koordinierten Projektes „Rotmilan – Land zum Leben“ bildet die naturschutzfachliche Beratung einen wesentlichen Schwerpunkt bei der Projektarbeit in neun Projektgebieten. Ziel sind der Schutz und insbesondere Erhalt und Entwicklung des Brutbestandes. Der Praxisratgeber Landwirtschaft gibt einen Überblick zu den aktuell verfügbaren AUKM und Greeningmaßnahmen in den Bundesländern, die geeignet sind, den aktuellen Rotmilanbestand zu stützen.

Weitere Informationen unter www.rotmilan.org

 

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Natura 2000 und landwirtschaftliche Betriebe

Fakten und Hintergründe

Art.-Nr.: P059 P 2017 1D

Farbige Broschüre 8 Seiten, Ansbach (2017)

Natura 2000 als kohärentes, ökologische Netz besonderer Schutzgebiete zur Bewahrung, Entwicklung und Wiederherstellung der biologischen Vielfalt Europas ist eines der ambitioniertesten Vorhaben der Naturschutzpolitik in Europa. Natura 2000-Gebiete sind in weiten Teilen in die vielfältig genutzte „Normallandschaft“ eingebettet. Damit ist die Umsetzung von Natura 2000 in besonderem Maße auf Kooperation angewiesen, denn Lebensräume der Kulturlandschaft erhalten sich nicht von selbst. Es bedarf einer angepassten Landnutzung, d.h. aber auch einer Wertschöpfung innerhalb der Landwirtschaft.

Pferdegrünland und Naturschutz

Anlage, Nutzung und Pflege artenreicher Wiesen und Weiden für die Pferdehaltung

Art.-Nr.: P061 P 2017 1B

Farbige Broschüre 24 Seiten, (2017)

Diese Broschüre soll Ihnen Gemeinsamkeiten und Möglichkeiten aufzeigen, die in der Anlage und dem Management artenreichen Grünlands in Zusammenhang mit einer gesunden Pferdehaltung und -ernährung stehen.

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Schäferrevierkonzept

Eine Anleitung in drei Schritten

Art.-Nr.: P047 P 2018 1B

Farbige Broschüre 20 Seiten, Ansbach (2018)

Die Broschüre ist eine Anleitung zur Erarbeitung eines Schäferrevierkonzepts mit Praxisbeispielen. Der DVL hat hierfür die Praxiserfahrungen von 6 Landschaftspflegeverbänden ausgewertet.

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Unsere Mittelgebirge im Jahr 2030

Art.-Nr.: P072 P 2019 1B

Farbige Broschüre 26 Seiten, Ansbach (2019)

Mittelgebirge zählen zu den wertvollsten Kulturlandschaften Europas. Die Herausforderung, in ihnen zukunftsfähig zu wirtschaften, ist jedoch enorm! Zusammen mit anderen Verbänden hat der DVL die Mittelgebirgsstrategie 2030 entwickelt, welche die Stärkung von landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten im Rahmen einer nachhaltige Regionalentwicklung für die Mittelgebirge Deutschlands im Fokus hat. Dabei bezieht sie vielfältige Themengebiete wie Landwirtschaft, Tourismus, Erneuerbare Energien, regionale Vermarktung, kooperativen Naturschutz, sowie Forschung, Vernetzung und Wissenstransfer mit ein.

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Praxisratgeber "Energie aus Wildpflanzen"

Praxisempfehlungen für den Anbau von Wildpflanzen zur Biomassenproduktion

Art.-Nr.: P030 P 2017 1D

Farbige Broschüre 28 Seiten, (2017)

Die nachfolgenden Anbauempfehlungen resultieren aus den praktischen und wissenschaftlichen Erfahrungen der Partner im Netzwerk Lebensraum Feldflur. Die Anbauempfehlungen sollen die Verbreitung der Anbausysteme aus Wildpflanzen fördern und damit zu ihrer Weiterentwicklung beitragen.

 

Natur findet Stadt

(Bio-) Diverses aus Chemnitz

Art.-Nr.: PXXX P 2008 1D

Farbige Broschüre 42 Seiten, Chemnitz (2008) 

Das gesamte Chemnitzer Wiesenprojekt wurde im Rahmen des DVL-Grünlandprojektes durch das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft gefördert. Das "Jahr der Artenvielfalt in Chemnitz" 2007 wurde außerdem gefördert durch die Akademie der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt und durch die Stadt Chemnitz.

 

Best Practice

Erfolgsmodelle energetischer Nutzung von Biomasse aus der Landschaftspflege

Art.-Nr.: P010 P 2008 1D

Farbige Broschüre 20 Seiten, Ansbach (2008)

Der boomende Anbau nachwachsender Rohstoffe steht in Europa mit der traditionellen Kulturlandschaft und dem Nahrungsmittelanbau der Landwirtschaft in zunehmender Flächenkonkurrenz. Eine zukunftsweisende Option dieses Dilemma zu umgehen bietet die energetische Nutzung von Landschaftspflegematerial, die Natur- und Klimaschutzziele in einzigartiger Weise verbindet.

 

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