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Online-Schulung „Lösungsorientierte Kommunikation in der Herdenschutzberatung“ +++ ausgebucht +++

Beginn:
08.04.2021, 14:00 Uhr
Ende:
17:00 Uhr
Ort:
Online-Schulung mit WebEx

Im Rahmen der Schulungsreihe im Projekt „Herdenschutz in der Weidetierhaltung“

Ort: Online-Schulung mit WebEx

Referent: Wolfram Weltzer, Journalist

Moderation: Christiane Feucht & Monika Riepl, DVL

Zielgruppe: Weidetierhalterinnen und -halter sowie Landschaftspflegeorganisationen und andere Akteure, die im Herdenschutz aktiv sind oder werden wollen

Preis: kostenlos

Anmeldeschluss: +++ ausgebucht +++

Hinweise:

  • die Teilnehmendenzahl ist begrenzt
  • Innerhalb des Projekts entwickeln wir eine Schulungsreihe zur guten fachlichen Praxis im Herdenschutz, beispielsweise zu Zaunsystemen, Zaunbau und landesspezifischen Inhalten. Termine weiterer Schulungen finden Sie in unserer Veranstaltungsübersicht

Hintergrund: Das Projekt ist Teil der Modell- und Demonstrationsvorhaben Tierschutz in der Projektphase Wissen – Dialog – Praxis. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages. Die Projektträger-schaft erfolgt über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.

 

Inhalt

Mit der Rückkehr der Wölfe in ihre ehemaligen Verbreitungsgebiete entstehen Herausforderungen, die nicht nur Weidetierhalterinnen und -halter bewältigen müssen, sondern auch Landschaftspflegeorganisationen und andere Akteure betreffen, die im Herdenschutz aktiv sind oder werden wollen.

Konfliktreiche Themen erfordern eine gute, lösungsorientierte Kommunikation im Gespräch.

In der Schulung werden Werkzeuge zur eigenen Positionierung, zur Krisenkommunikation und sachlich-konstruktiven Diskussion rund um das Thema Wolf und Herdenschutz vorgestellt. Dabei werden wir auch auf den Umgang mit Fake-News in sozialen Medien eingehen.

Gemeinsam mit Wolfram Weltzer (Journalist) und Ulrich Klausnitzer (Herdenschutzberater) werden wir Handlungsempfehlungen geben, Fragen beantworten und den Austausch moderieren.

Das übergeordnete Ziel unseres Projekts ist die Verbesserung des Herdenschutzes in der Weidehaltung und damit die Vermeidung von Wolfsübergriffen auf landwirtschaftliche Nutztiere. Die Vernetzung und der Wissenstransfer zwischen Betrieben und Akteuren mit Erfahrung im Herdenschutz und solchen, die noch am Anfang stehen, sind Kern des Vorhabens.


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