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Draußen bleiben! Wolfsabweisende Zäunung von Gräben und Bächen

Beginn:
30.03.2022, 19:00 Uhr
Ende:
20:45 Uhr
Ort:
Online-Veranstaltung via WebEx

Schulungsreihe Herdenschutz - Online Veranstaltung

Hinweise:

  • Anmeldeschluss ist am Dienstag, 29. März 2022
  • Die Veranstaltung wird online via Webex angeboten und ist kostenfrei
  • Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine automatisierte Anmeldebestätigung (bitte auch Spam-Ordner prüfen!)
  • Den Einwahllink zur Teilnahme bekommen Sie per Mail in der Woche der Veranstaltung zugesendet

Inhalt:

Bei Herdenschutzzäunen ist ein durchgehender, wolfsabweisender Schutz an jeder Stelle des Zaunes äußerst wichtig, um die Gefahr von Übergriffen zu verringern. Gerade Senken und Bäche sind oft schwierig zu zäunen und stellen potentielle Schwachstellen dar.

Frank Lamprecht, Herdenschutzberater und Weidetierhalter aus Baden-Württemberg gibt einen Überblick über verschiedene Geländesituationen bei Bächen und Gräben und mögliche Lösungen einer wolfsabweisenden Zäunung.

Norbert Böhmer, Betriebsleiter des Hofes „Weiderind Böhmer“ stellt als Praxisbeispiel seinen Betrieb und seine Lösung für die Sicherung bei Bächen und Gräben vor. Seine Weideflächen von rund 35 Hektar sind mit einem
14 km langen, wolfsabweisenden Festzaun gezäunt. Bäche und Gräben auf seinem Gelände sind mit elektrifizierten Ketten gesichert. Er berichtet von seinen Praxiserfahrungen und stellt sein System vor.

Die Veranstaltung richtet sich an Weidetierhalterinnen und Weidetierhalter, Beratende in diesem Bereich und alle, die sich über die wolfsabweisende Zäunung von Gräben und Senken informieren möchten. 

Die Veranstaltung wird im Rahmen des Projekts „Herdenschutz in der Weidetierhaltung“ des Deutschen Verbands für Landschaftspflege angeboten. Das Projekt ist Teil der Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutz in der Projektphase Wissen – Dialog - Praxis. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages. Die Projektträgerschaft erfolgt über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).

 


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